<script data-ad-client="ca-pub-9001173955850867" async src="https://pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js"></script>
Juli 8 2009

Ist mir doch egal

Ich schaffe es einfach nicht einen Trennstrich zwischen meiner Arbeit und meinem Leben zu ziehen. Erst recht nicht in Blogs. Oft schreibe ich nichts, weil ich das Gefühl habe, soviel anderes zu tun zu haben. Wenn mir politisch, gesellschaftlich, kulturell oder oder oder auf dem Keks geht, kann es vorkommen, dass ich es gerne in meinem Blog kommentieren würde. Dann denke ich wieder: dazu müsste ich einen ganz speziellen Blog einrichten wo Menschen nur nachlesen können, was mir da so auf dem Keks geht. So bin ich aber nicht gestrickt.


Dasselbe gilt auch für Twitter. Meine Tweets haben nicht ständig irgendeine für die Allgemeinheit wichtige Wahrheit oder festigen und brüllen meine Sichtweise dieser Welt dar. Es kommt wie es kommt. Einerseits ist das gut für mich, denn dann bleibt alles was ich schreibe bei mir. Sowas wie ein Tagebuch, weil es sonst niemand liest. Andererseits liest auch niemand etwas über meiner Meinung, wenn es denn mal auch allgemein gültig sein sollte.

Ist mir auch egal. Ich werder weiter das schreiben, was mir in den Sinn kommt, und schließe hiermit mein Selbstzweifel ab. Ob ich nun etwas zum göttlichen Prinzip, zur politischen Weltlage schreibe, oder ob ich darüber berichte, dass mir die Seife beim Hände waschen hinter der Spüle geflutscht ist, ich lasse es einfach laufen.

 

Die Liebe sei mit euch, genauso wie die innere Zufriedenheit.



Copyright 2020. All rights reserved. by Roman Henri Marczewski

Veröffentlicht8. Juli 2009 von P.Dent in Kategorie "BLOG

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.