Juli 25

Zeitlupe

Ganz langsam versank sein Stuhl im Sand. Er kippte einfach nach hinten weg, ohne dass er reagieren konnte. Was sollte er zuerst tun? Versuchen mit Schwung aufzustehen, aber das hätte womöglich dazu geführt, dass er sich vornüber flachlegen könnte. Das würde vielleicht ziemlich komisch aussehen und viele Leute am Strand ihn für sehr ungeschickt halten. Andererseits sah er im Augenblick auch nicht gerade wie die Körperbeherrschung und Geschicklichkeit in Person aus.

Sein Stuhl hatte mittlerweile eine Neigung von fünfundvierzig Grad erreicht und er tat nichts. Es gab einfach zu viele Möglichkeiten, wie zum Beispiel Festhalten, Schreien, einfach um Hilfe Bitten. Grad um Grad sank er weiter. Keine Gegenwehr. Keine Möglichkeit. Zumindest nicht für ihn. Es musste alles wohl durchdacht sein, um nicht unangenehm aufzufallen. Er kippte weiter, und es schien nicht aufhören zu wollen. Inzwischen waren schon viele Sekunden vergangen.

Er machte eine Mine, als ob das alles ganz normal, geplant, ja gar gewollt wäre. Die Position war sehr gut zum Sonnen und wenn er Gluck hatte, würden seine Stuhlbeine auf einen festen Widerstand treffen und alles würde, zumindest zum Schein, wunderbar aussehen. Doch er kippte. Langsam aber sicher. Ach, wie froh wäre er gewesen, wenn der Stuhl ganz einfach, bums, umgefallen wäre. Kurzer Schmerz, kurze unabwendbare Blamage. Es wäre ausgestanden. Aber nein. Sein Schicksal ließ sich Zeit. Viel Zeit.

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Juli 25

STURM

Für manche Leute ist ein Sturm ein Sturm. Für andere ist ein Sturm halt ein Sturm. Wenn, z.B., jemand Morgens im Zelt liegt, wach und ängstlich, ist ein Sturm, oder kann ein Sturm ganz schön bedrohlich wirken, besonders wenn man oder Frau sich nicht ganz mit den Eigenheiten oder Aufbau des oder überhaupt eines Zeltes vertraut ist. Die technischen Gegebenheiten eines Zeltes in Verbindung mit den „normalen Leinen“, oder Sturmleinen“ sind nicht für jeden ganz durchschaubar.

Das Aufblähen des Zeltes ist noch lange nicht so schlimm wie es manchmal zu sein scheint. Ein Abheben des Daches führt auch noch lange nicht zur Katastrophe, solange man sich in der Schlafkabine aufhält. Falls die Schlafkabine verweht, wird es erst im Moment des Aufpralls wirklich spannend. Ansonsten ist eine Reise meist lustig, und eine Luftreise erst recht.

Falls man sich bei dem selben „Sturm“ im tiefsten Schlafe befindet, warm eingekuschelt und von schönen Träumen umhüllt, ist so ein „Sturm“ erst recht Grund genug um sich noch tiefer einzukuscheln, wenn man sich mit den technischen Gegebenheiten eines Zeltes in Verbindung mit den „normalen Leinen“, oder „Sturmleinen“ ein wenig auskennt.

Befinden sich diese beiden Spezies im selben Zelt, zieht meist der Zweitere aufgrund des Meckerns des Ersteren den kürzeren, und muss sein Kokon, die wohlige Umarmung seines Mümmelns verlassen. So gesehen kann ein „Sturm“ für beide Seiten sehr unschön sein. Ja, ja. So ist das.

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Juli 25

DIE GRILLE

Die Nacht der Nächte war über ihn hereingebrochen. Ein Grille. Ach was! Eine Riesengrille, hatte sich zwischen Über- und Unterzelt verkrochen. Grillen beißen nicht unbedingt, außer wenn er eine anfassen würde. Er hatte immer so einen Pech………..!! Grillen sind auch nicht sehr schwer, so dass sie vielleicht jemanden erschlagen und dann aussaugen könnten, obwohl er über die Größe des Exemplars auf seinem Innenzelt sich nicht so ganz sicher war. Egal, aber auch was sie sonst noch alles nicht Können, eines Können sie hervorragend, und das ist zirpen. Die Dinger zirpen was das Zeug hält. Ach was! Da hält nichts mehr. Nun ja, und so ein Viech hatte er zwischen Über- und Unterzelt. Das auch noch nachts.

In dieser Nacht setzte er folgende Werkzeuge ein :

1stens eine Taschenlampe, ( Erst beschien er die Decke, also von innen nach Außen, des Unter- oder Innenzeltes. Er hoffte, mit dieser Übung den Schatten des Übeltäters zu sehen, damit er sich ein Bild von der Größe des Ungeheuers machen konnte. Erst allmählich wurde ihm klar, dass er sich in einen kleinen Denkfehler verlaufen hatte. Um den Schatten zu sehen, hätte er sich Außen, also auf dem Zeltdach, genauer gesagt auf dem Außen- oder Überzelt, befinden müssen, da er mit dem Licht von innen nach Außen strahlte und nicht umgekehrt, also von Außen nach innen. Das hätte ihn aber auch nicht viel weitergebracht, denn der Schatten des Ungeheuers wäre in dem Fall innen zu sehen gewesen )

2tens einen Stock, ( Da die Physik des Lichts gegen ihm war, beschloss er sein handwerkliches Können einzusetzen. Er war ja schließlich Facharbeiter und und und………. Er wollte aber wieder zu den Wurzeln der Menschheit, bzw. der Werkzeuge zurück. Wenn schon Camping, dann aber mit Schmackes. Er fühlte sich auch, wenn er ehrlich sein sollte, ein wenig sicherer mit einem Stock in der Hand. Nicht daß er ein Feigling war. Er war nur mit einer natürlichen Angst vor Insekten behaftet. Wie ein Elefant, der Angst vor Mäusen hat, weil sie so klein sind. Klein genug um durch den Rüssel zu passen. Er wusste, dass das Viech auf dem Dach, bzw. auf dem Außen- oder Überzelt, groß wie ein Pferd sein musste, aber es gab ja auch schließlich Kamele, die durch Nadelöhren passten. Das hatte er zumindest mal gehört. Er konnte sich das auch nicht so richtig vorstellen, aber sicher ist sicher. Da kommt auch wieder ganz natürlich die Frage auf, wie er es wohl mit einem Pferd aufnehmen sollte mit so einem kleinen Stock. Das Leben ist halt hart. Zurück zum Stock. Damit schlug er heftig von innen auf die Innenseite des Innen- bzw. Unter-Zeltes. Da die Deckenkonstruktion ein wenig schräg war, hoffte er, dass das Monstrum den Halt verlieren würde. Damit war es dazu verurteilt, herunter zurutschen und ins Gras zu fallen oder bei einem angenommenen Großwuchs ins selbige zu beißen.

Plötzlich Stille. Aber wirklich Stille. Nichts war mehr zu hören. Nicht eine Stille, wie wenn auf dem Bahnhof die Ansage beendet war und es trotzdem überall irgendwie knisterte, pfiff und rumorte. Eher eine Stille wie im Restaurant, wenn der Kellner gerade ein riesiges Tablett voll Geschirr und Besteck hat fallen lassen, und die letzte Scherbe sich ausgetobt hat und alle Gäste sich auf die schuldvolle Miene des Kellners konzentrieren. Je der denkt dabei – Kehr wat is dat doch für’n Trottel. Aber nur denken, ansonsten Stille. Ja ja, so eine Stille war das auch. Kein Zirpen, kein Rutschen, um ins Gras zu beißen. Nichts. Auch gut, dachte er sich. Wahrscheinlich hat die Grille einen Herzinfarkt erlitten. Oder haben Insekten überhaupt Herzen?

Wat soll’s. Er gab sich zufrieden und richtete sich auf eine ruhige Nacht ein. Aber wieso? Ach nein? Aber irgendwo muss die doch sein. Es ließ ihm keine Ruhe, also bewaffnete er sich wieder mit dem Stock und der Taschenlampe und verließ vorsichtig das Zelt. Er wollte einfach sichergehen. Nicht, dass das Ungetüm rächender Weise ihn nachts doch noch auffraß. Er suchte hier, er suchte da. Stellte sich alle möglichen Fallwinkel vor und suchte. Nichts. Ach wie kann man nur so doof sein. Vor einer Grille Angst haben. So’n Quatsch. Er machte es sich also wieder innerhalb des Zeltes gemütlich, und es blieb nichts zu hören. Herzinfarkt! Das Licht war aus. Seine Liegelage war angenehm. Der Schlaf wollte ihn just übermannen.

Ziiiirrrrrrrrrp

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Juli 21

CAMPING

Der herbe Geschmack von verbrannten Würstchen aufgelockert mit süßlichen Gewürzen bestehend aus Knoblauch, Rosenpaprika, Obstresten, die noch von wer weiß wann in der Pfanne hafteten und Ungeziefer. So gehört sich das, so ist Camping. Die Sonne geht wunderschön unter und man zündet die Kerzen an. Dieses wohlige Halbdunkel, indem man nicht weiß, welches Insekt sich gerade wohin setzt. Beim Zuschlagen spürt man nur die unangenehme Masse, popelähnlich, zwischen seinen Fingern. Wenn man Gluck hat, kommt Spannung und Abenteuer in Form eines Insekts, das kaum noch von der Größe her mit anderen vergleichbar ist, auf. Haustiere wie Hamster oder Tanzmäuse müssten schon fast hinauf schauen zu manch Spinne und Viech, das so unglaublich groß und fies aussieht, dass es aus Angst niemals von der Wissenschaft studiert oder beschrieben wurde.

Hat man diese Abenteuer überwunden kriecht man auf seine Luftmatratze. Phantasievolle Menschen wähnen auch hier Ungeheuer der Natur. Jedes sich aus der Tagesverkrampfung und Verklebung lösende Härchen am Körper wird zu einem Insekt. Die Luftmatratze quietscht und stöhnt. Es passt sich dem Körper bei jeder Bewegung an. Legt man sich ein wenig nach links, bläst es sich rechts auf und schmeißt einen dann sanft auf dem Boden. Genauso umgekehrt. Wenn der Oberkörper links liegt, müssen ein Bein und ein Arm rechts liegen und das möglichst weit, um als Gegengewicht zu dienen. Oder man legt sich S-förmig, das Heißt Oberkörper links und möglichst viel Knie und Unterschenkel nach rechts. Diese Stellung halten die meisten Menschen nicht eine ganze Nacht im Schlaf durch und werden bei jeder Bewegung entweder tief schlafend von der Matratze geschoben oder werden ganz einfach wieder wach. Dies wiederum fuhrt natürlich zu einem intensiven Bewusst werden der eigenen Bewegungen in der Nacht.

Es kommt dadurch aber auch vor, dass man durch das viele Aufwachen erleben muss, wie oft sich eine Blase füllen kann. Die dann folgende Frage beschäftigt sich mit dem Ort der Erleichterung. Geht man nun die ganzen 100 Meter zum Klo, und dafür müsste man sich etwas überziehen, oder wird es abenteuerlich neben dem Zelt gemacht? Sich letztendlich für das zweite entscheidend, muss das Zelt möglichst ruhig verlassen werden. Nicht zu laut, damit andere Halbschläfer oder gar Pinkler nicht erschreckt werden, bzw. um nicht aufzufallen. Es ist schon eine Sauerei. Das Geräusch des Entleerens ist bei diesem Spielchen merkwürdig laut. Wieder ein Bewusstwerden, und wieder ein Abenteuer. Überhaupt ist Camping hervorragend für das Bewusstsein.

Wohl ausgeruht oder seiner Bewegung bewusst steht man dann am Morgen auf und streckt seinen oft schmerzenden Rucken kräftig durch. Nach der Morgengymnastik wird in der Pinkelschlange am Klo Aufstellung genommen. „Guten Tag, bon Juor, ach hallo.“ Die Kommunikation greift um sich. Danach Frühstück mit schnell erkaltendem Kaffee und fliegenbedecktem Marmeladenbrot. Spülen, waschen, lesen, Strand, schmoren. Hungrig und fast gar bis verbrannt wird kurz vor Geschäftsschluss eingekauft. Der Hunger treibt ungeahnte Blüten und der Einkaufswagen sieht aus wie eine Snackbar. Fast abgefüllt mit allerlei Junkfood und um viel Geld ärmer landet man schließlich wieder auf dem Campingplatz und bereitet sich sein Abendmahl. Der herbe Geschmack von angebrannte Suppe verfeinert mit……

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Juli 21

DER JOGGER

Noch ist die Sonne nicht aufgegangen. Vögel singen, man hört das Meer rauschen, einzelne Frühaufsteher räuspern sich, die ersten Duschen duschen, irgend jemand lässt sein liebliches Motörchen laufen, das Räuspern wir zum Husten. Ja da hustet sich jemand fast die Lunge aus dem Hals, es werden immer mehr Vögel, Tausende. Bratpfannen brutscheln, Kinder kreischen und und überhaupt ein riesen Krach. Und das noch vor Sonnenaufgang.

Um seinen Gehör zu schonen und vor diesem Krach zu schützen, denn das war ja kaum auszuhalten, setzte er sich seinen Kopfhörer auf und drehte seinen Walkman auf volle pulle. Heisser Rock um vier und ich werde zum Tier. Wow das ging aber aber ab. Er fühlte wie seine Beine sich langsam in den Rhythmus einschwangen. seinen Jogging Anzug hatte er stundenlang nach hinten gebürstet, damit die Aerodynamik stimmte. Das rechte Bein hatte sich schon ein schwingender weise drei mal vom Boden abgehoben. Sein linkes Bein war heute nicht so schwungvoll wie er es gewohnt war. Es hatte sich wahrscheinlich Nachts ein wenig überanstrengt.

Das Schlafen auf einer Luftmatratze hatte es so in sich. Besonders wenn man zu dritt darauf schläft. Jede Bewegung musste sorgfältig geplant werden. Wer achtet aber im Schlaf so groß auf seine Bewegungen. Seine Frau lag in der Mitte. Bei Seinem Gewicht hätte er sie ganz schön rollen lassen können. Irgendwie klappte es aber bei diese Luftmatratze nicht. Sie, leichter wie er, schaffte es in eine stabile Lage zu bleiben während er, der Koloss, durch die Gegend flog. Um seine Frau noch zu unterstützen legte sich sein Sohn immer wieder mit in ihre Schlafkuhle. Gestern Nacht hatte er auf dem Rucken geschlafen, was dazu führte, dass er sich, beim herunter rollen von der Luftmatratze (was er immer noch nicht verstand, schon des Gewichtes wegen. Na ja) mit Seinem linken Bein abstützen musste. Ja. Deshalb war sein linkes Bein heute ein wenig müde.

Doch Waidmanns Heil und Beinbruch, mit diesem Problem wurde er schon irgendwie fertig. Er war von Natur her ein Frohnatur, wenn nur die Menschheit nicht so verdammt schlecht wäre und das Wetter vielleicht ein wenig schöner wäre und überhaupt…

Aber zurück zum Massensport. Er bewegte nun auch seine Massen und kam langsam in Schwung. Wie ein Dampflok setzte er immer schneller werdend ein Bein vor dem anderen und verfiel, schon nach wenigen Schritten in einen zwar flotten, doch angenehmen Trab. Die ersten hundert Meter liebte er Besonders. Er war noch frisch und kräftig und überzeugt von dem was er so sportlich anstellte. Die Nächsten hundert Meter waren da schon ein wenig anstrengender. Sein Puls pochte, er fing an zu transpirieren und kam schon langsam außer Atem. Der dritte Hunderter brach an. Ab da empfand er einen ziemlichen Respekt gegenüber alle vierhundertmeter Läufern.

Es war schon ein Wahnsinn was er trieb, aber alle machten es, und dass auch noch scheinbar gerne. Es hieß doch immer, dass nach eine gewisse weile, nach eine gewisse Anstrengung oder vielmehr Überanstrengung, ein euphorisches Gefühl, das vollkommene Ausflippen vor dem Kollaps, einsetzen wurde. Wusste er nichts von. Er begann zu prusten und zu schielen. Die Welt, zumindest das was er noch davon wahrnahm, drehte sich vor seinen Augen. Sportmedizinisch gesehen machte er vielleicht irgendetwas falsch. Als nicht Fachmann kann das schon mal geschehen. Und überhaupt. Warum machte er es. Niemand hatte es empfohlen, es interessierte niemanden, es schaffte ihn total.

Ach ja. Man hat es halt in der modernen Welt nicht leicht. Die richtige Zahnpasta schmeckte ihm nicht, das richtige Essen war ihm zu teuer und schmeckte ihm nicht, moderne Errungenschaften wie Neuwagen konnte er sich auch nur im Schaufenster betrachten. Die ganze Katalyse-Diskussion war an ihm vorbeigegangen. Es hat ihn höchsten peripher tangiert (Peripher tangiert! Gut!). So was war einfach rein finanziell nicht zu verwirklichen. Es war aber schon zu begrüßen und als Naturfreund und Sportler…

Oh! Darüber hätte er nicht nachdenken sollen. Plötzlich fielen ihm seine Beine ein. Schmerz und Schlaffheit. Die Lunge allmählich leer gepumpt und das Gehirn. Na ja! Das ging ja noch. An seinen eigenen Körper wurde ihm die Trennung zwischen Kopf -und Muskelarbeit bewußt. Sein Kopf sagte, im Zuge der Überwindung des inneren Schweinehundes, lauf man lauf. Seine Beine und Lunge konnten nicht sehr viel denken und taten ihre Aufgabe. Sein Schweinehund aber!

Das war wieder etwas zum nachdenken. Nur so hielt er durch. Die Teamarbeit zwischen seinem Hirn, die Augen und die Beine funktionierte prächtig. Sein Ich durfte nur nicht teilhaben, sonst kamen Zweifel am Tun auf. Schritt für Schritt, Meter um Meter. Eine schier nicht zu bewältigende Qual in jeden Faser des Körpers. Dem Zusammenbruch nahe schrak er wie von eine Tarantel gestochen zusammen, als irgendein Störenfried, ein Ignorant ihm an der Schulter packte. Blitzschnell öffnete er seine Augen und sah sich verträumt um.

„Ich dachte Du wolltest Frühstück einkaufen!“

„Eh. Ach ja. Oh, ja ja.“

Er erhob sich von dem Campingstuhl legte seinen Walkman beiseite und trottete los in Richtung Laden. Es war eine Stecke von gut zweihundert Meter dabei zu bewältigen, und so auf dem Weg fragte er sich ob er voll ein wenig schneller laufen sollte. Er entschied sich aber dagegen. Was würden die anderen Camper davon halten wenn jemand schon am Morgen verschwitzt und außer Puste zum Einkaufen kam. Und überhaupt…ich meine…Wat soll’s?

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